GyneFix Verhütungskettchen – Schutz ohne Hormone
Was ist ein GyneFix Verhütungskettchen und warum sollte ich sie benutzen?
Das GyneFix Verhütungskettchen ist die neue innovative Verhütungsmethode aus Österreich. Bisher wurden rund 85 Ärzte geschult, um diese Behandlung durchführen zu können. Es sollen noch rund 230 Ärzte folgen. Das Kettchen ist sicherer, praktischer, und Körperschonender als andere Verhütungsmittel.
Für wen ist sie geeignet?
Das Verhütungskettchen ist für alle gebärfähigen Frauen geeignet und hat somit in dieser Hinsicht keine Nachteile gegenüber anderen Verhütungsmitteln
Wie wird sie eingesetzt und welche Risiken gibt es?
Das GyneFix Verhüttungskettchen wird nach einer kurzen Untersuchung ähnlich wie die Spirale in die Gebärmutterwand implantiert. Nach der Durchführung sind in nur sehr seltenen Fällen Blutungen, Schmerzen oder das Herausfallen aufgetreten. Hormonell sind keine Nebenwirkungen zu befürchten, da die Kette nicht hormonell arbeitet. Folgich ist das Kettchen auch bei jungen Frauen, bei denen sich die Gebärmutter und die Hormone noch nicht vollständig entwickelt haben anwendbar.
Wie funktioniert das Verhütungskettchen?
Das Verhütungskettchen besteht aus einem Kunststofffaden, woran sechs kleine Kupferzylinder angebracht sind. Die Gesamtlänge beträgt zwei Zentimeter.
Kupferionen, die durch die Zylinder abgegeben werden, inaktivieren die Spermien, wodurch eine Befruchtung des Eies unmöglich wird.
Die Sicherheit dieser Methode ist höher als bei der herkömmlichen Spirale.
Wie hoch sind die Kosten und wie lange bin ich geschützt?
Mit dem Verhütungskettchen ist man bis zu fünf Jahre lang geschützt. Nach diesen fünf Jahre muss die Behandlung neu durchgeführt werden, damit der Schutz wieder gewährleistet ist.Die Kosten der Behandlung unterscheiden sich von Arzt zu Arzt, doch sollten sich immer auf Rund 400 Euro belaufen.
Insgesamt kann man also sagen, dass das neue Verhütungskettchen definitiv sehr nützlich für die heutige Gemeinschaft ist. Es ist sicherer als die Spirale und körperschonender als die Pille, da keine Hormone verwendet werden. Auch die Dauer der geschützten Phase mit 5 Jahren nach einer Behandlung spricht sicher viele Frauen an und könnte somit ein Grund sein, dass das Produkt von Österreich aus global eingesetzt wird.
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